01 |
Tonart der Invention |
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Der Anfangston sowie der Schlusston oder Schlussakkord ist die erste Stufe (Grundton)
Vorzeichen (Kreuz und B) am Anfang des Stückes mit dem Grundton vergleichen
Abklären ob das Stück in Moll steht (Parallele Tonart) |
02 |
Hauptabschnitte (Winkelpfeile verwenden) |
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Oft sind die Inventionen in drei Abschnitte gegliedert
Die Gesamttaktzahl durch 3 dividieren hilft oft Abschnitte zu finden
Verändertes Notenbild beachten (ausgehaltene Stimmen)
Kadenzen suchen (fallende Oktave auf der Dominante der neuen Tonart, harmonische Abfolge V-I oder IV-V-I rhythmische Intensivierung)
Unterbrechungen (Pausen nach denen es gleich beginnt wie am Anfang) |
03 |
Weitere Tonarten |
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zweiter Abschnitt meist auf der Dominante
weitere Abschnitte oft in der Mollparallele, harmonisches Moll beachten
weitere eventuell nur kurz gestreifte Tonarten (nicht obligatorisch aber interessant) |
04 |
Thema eingrenzen |
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Das Thema dauert so lange bis die zweite Stimme mit der Imitation einsetzt
Das Thema muss auch im weiteren Verlauf des Stückes vollständig vorkommen |
05 |
Imitation |
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Imitation ist die Wiederholung des Themas oder eines anderen Motives in einer anderen Stimme |
06 |
Thema analysieren, Motive beschreiben |
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Motive, kleinste Tongruppen sind Bausteine der Musik und des Themas
am häufigsten findet man
Tonleitermotive
Dreiklangsmotive oder
durch einen bestimmten Rhythmus geprägte Motive
auch ein bestimmtes Intervall kann ein Motiv prägen
die Bewegung auf-und abwärts genau beschreiben
in wie fern egänzen oder kontrastieren sich die Motive?
sauber markieren (Strich mit Begrenzung oder Pfeil) eventuell herausschreiben
wo finden wir Sequenzen aus diesen Motiven? |
07 |
Sequenzen |
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Sequenzen sind eine oder mehrere Wiederholungen aller Stimmen eines kleineren Abschnittes auf einer stufenweise höheren oder tieferen Tonhöhe |
08 |
Zusammenfassung |
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Am Schluss der Analyse soll ein persönlicher Gesamteindruck stehen, der wenn möglich die Ergebnisse der Analyse miteinbeziehen soll. |